In der Nacht,
wenn ich dem Tage entfliehen konnte,
bettet sich atmend mein Leib,
ruht mein Geist im Himmel
Dann bin ich dem Tode ganz nah,
fast so,
als könnte ich ihn
neben mir atmen hören.
In der Nacht,
wenn ich dem Tage entfliehen konnte,
bettet sich atmend mein Leib,
ruht mein Geist im Himmel
Dann bin ich dem Tode ganz nah,
fast so,
als könnte ich ihn
neben mir atmen hören.
Hat sie mir nicht sagen wollen, daß sie mich liebt,
aber die Angst und die Scheu sie davon abhält
Ist nicht jede Liebe
ein Zurückweichen vor dem Unaussprechlichen
Oh, ich hätte ihr Gründe geben können,
mich nicht zu begehren, micht nicht zu wünschen
und nicht zu verlangen
Aber Hunger kann die absurdesten Wünsche entstehen lassen
wie der kurze Traum zwischen unseren Leibern
Was bliebe denn schon von der Sehnsucht,
wenn sie nicht schmerzen würde