In den Nächten des Alleinseins übe ich lächelnd das Sterben,
den leisen Tod,
mit allen Quellen, die in Sehnsucht rinnen.
Vergebt mir, wenn ich nicht wiederkehre,
aber man schreit zwischen unseren Küssen.
Das Bett liegt voll Toter.
Vielleicht begegnen wir uns wieder,
aber dort, wo ich Euch verlassen habe,
trefft ihr mich nicht wieder.
Meine Träume werden fahl
und ich springe herab vom Leibe meiner Mutter.
Komm zu mir Apokalypse in dieser Nacht -
wir schlafen engumschlungen.





