Am Morgen
schlich der Duft des frisch gepflückten Basilikums
ungefiltert in meine Nüstern
Auf dem Weinberg mich niedergelassen
und Giovanni beim Ernten der Rebe zugesehen
Am Tage
das Salz des Meeres
auf meiner strandgesättigten Haut,
In den tobenden Wellen geritten,
ungezähmt zurückgespült
Am Abend
die Pasta der Nonna verschlungen,
bis kein Platz im Bauch mehr war
Auf der Schaukel unter dem mächtigen Eichenbaum
war der Himmel zum Greifen nah
In der Nacht
auf Wolken geschlafen
verträumt den nächsten Tag herbeigesehnt





