Ich blicke aus meiner sicheren Behausung
ins durchnässte Freie.
Was geschieht,
wenn hungernder Boden
von bitteren Regentropfen gesättigt wird?
Ein einsamer Vogel
(gibt es einsame Freiheit?)
sitzt unterdessen,
wohlbehütet unter mächtigem Blättern,
auf einen von mir
angesägten Ast.
Noch vor wenigen Tagen
habe ich an Türen geklopft,
die fremde Namen trugen.
Kein Weg schien mir zu weit.
Hoffentlich erinnern sich
weitgereiste Damen an meine Gaben:
Angst, Kummer, Schmerz.
Wie sehr wäre ich doch
Teil von etwas
schicksalslos Unbeständigem.





