Dez 07 12

Nänie

In den Nächten des Alleinseins übe ich lächelnd das Sterben,
den leisen Tod,
mit allen Quellen, die in Sehnsucht rinnen.

Vergebt mir, wenn ich nicht wiederkehre,
aber man schreit zwischen unseren Küssen.
Das Bett liegt voll Toter.

Vielleicht begegnen wir uns wieder,
aber dort, wo ich Euch verlassen habe,
trefft ihr mich nicht wieder.

Meine Träume werden fahl
und ich springe herab vom Leibe meiner Mutter.

Komm zu mir Apokalypse in dieser Nacht -
wir schlafen engumschlungen.

2 Kommentare ↓

#1 jary am 12.12.07 um 16:57

ok. ich brauch noch ne weile…
absatz oder strophe no.3 finde ich nich so doll (die beiden wieder) der rest is sehr schön. na, was heißt schön. natürlich nicht schön. gut eher… und halt bedrückend. und so musset sein.

#2 Mirko am 12.12.07 um 17:47

Hmm… ja… hast recht, wirkt wie ein eingepferchter Platzhalter für etwas anderes… vielleicht streichelt die Kreativmuse nochmal mein Haupt, um das zu verschlimmmbessern

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