Ich liege neben dir, entblößt und frierend,
in dem viel zu kleinem Bett,
blase das schwache Kerzenlicht aus,
lege meine Kälte in deine Hände,
warte auf Regung, Bewegung, Berührung.
Du drehst dich zur Seite, wendest dich ab,
behältst die Wärme für dich und
flüsterst mir noch „Gute Nacht“ ins Ohr.
Ich kann nicht schlafen.
Meine Augen starren die Decke an,
dann dich.






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